HABUFA

20.2. - 21.2.26

HAsler - BUre - FAsnacht

Vorläufiger Narrenfahrplan 2026

Freitag 20.2.26 19:11 Uhr Durchs Dorf Hemdglunki-Umzug
20.11 Uhr

Bürgersaal

Glunkiball mit DJ Joe 
und der Burgfelsencombo
Samstag 21.2.26

14:11 Uhr
anschl.
Durchs Dorf
Bürgersaal
Kinderumzug durchs Dorf
anschließend närrisches Treiben im Bürgersaal
20:11 Uhr



Bürgersaal



Partynacht mit DJ Joe und den  Guggemusiken
21:30 Uhr Burgunderschränzer Mauchen
22:30 Uhr Los Chrachos Todtnau
23:30 Uhr d`Namelose Schopfheim
Sonntag 22.2.26 ABGESAGT

Hemdglunki

Am 1. Tag ,dem Freitag nach dem üblichen Aschermittwoch, findet der sogenannte "Hemdglunki" statt.
Hierbei wird in weißen Nachthemden mit viel Radau durchs Dorf gezogen und anschließend im Gemeindesaal mit viel Musik und Spass die Burefasnet begonnen.

Kinderumzug

Der nächsten Tag beginnt dann um 14:11 Uhr dann der Kinderumzug durch dass Dorf. Der Abschluss wird dann im Bürgersaal gemacht

Party-Nacht

Am Abend steigert sich nun das Treiben im Dorf. 
Es findet die legendäre Partynacht statt. 
Viele Verkleidete aus nah und fern treffen sich im Gemeindesaal und es gesellen sich auch Guggenmusiken zu den Maskierten.
Ein langer lauter Abend wird bis in die frühen Morgenstunden veranstaltet.

HABUFA-Umzug (aus früheren Tagen)

Am 3. Tag wird der höchste Feiertag der HA-BU-FA gefeiert. Schon am späten Vormittag treffen Cliquen, Zünfte und Guggemusiken aus nah und fern im Erdmannsdorf ein und fiebern dem Bure-Fasnets-Umzug entgegen. Die Spannung steigert sich und viele Besucher kommen, um den Umzug durch das Dorf zu bestaunen. Gegen 14:11 Uhr startet der lange Umzug am Sportheim und führt hinauf ins Oberdorf wieder zurück auf den Narrenplatz beim Rathaus , wo das närrische Treiben seinen Höhepunkt findet. In Spitzenzeiten und bei Kaiserwetter nehmen 1000 Teilnehmer am Umzug teil und mehr als 3000 Zuschauer säumten schon den Rand. Bis spät am Abend kann man noch unersättliche Narren in den Wirtschaften und Straßen des Dorfs finden. Ganz zum Schluss trifft man Sich meist im Sportheim, wo dann auch die Organisatoren so langsam entspannter werden, und sich unter die letzten Narren mischen.