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HABUFA - Countdown  

HABUFA 2021

18.02.2021 - 19:11 Uhr

Noch



Countdown
abgelaufen
   

Statistik  

Heute 10

Woche 37

Monat 223

Insgesamt 55335

Aktuell sind 5 Gäste und keine Mitglieder online

   

Drei Vereine des Dorfes haben sich 2003 zur GbdR zusammengeschlossen und organisieren die Hasler-Bure-Fasnacht (HABUFA).

Die 3 Vereine sind : Musikverein "Harmonie" Hasel ; Gesangverein Hasel und der Sportverein Hasel. 


 Motto 2021 - Vorschläge hier


 

              18.2. - 22.2.2021

 
 

Vorläufiger Narrenfahrplan 2021

 

 Donnerstag 18.2.2021

19:11 Hemdglunki-Umzug mit Guggemusik 

anschl. Glunkiball  

   

Freitag 19.2.2021

20:11 Traditioneller Tratschobe 

   

Samstag 20.2.2021

20:11 Partynacht          

   

Sonntag 21.2.2021

11:33 Bewirtung im Narrendorf mit Guggemusiken
 

14:11 Großer HABUFA-Umzug  

   

Montag 22.2.2021

11:11  Heringsessen im Gemeindesaal
 

14:11  Kinderumzug und Kinder-Tratschen sowie Fasnachtsabschluss 

im Gemeindesaal



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Nähere Informationen 

Jedes Jahr findet in Hasel die HA-BU-FA (Haseler Bure Fasnet) statt. Sie wird seit vielen Jahren von den 3 größten Vereinen (Sport-, Musik- und Gesangsverein) des Dorfes organisiert. Alle 3 Vereine haben sich zur HABUFA GdbR zusammengeschlossen und führen die 5 höchsten Feiertage des Jahres im Dorf durch.

Am 1. Tag ,dem Donnerstag nach dem üblichen Aschermittwoch, findet der sogenannte "Hemdglunki" statt. Hierbei wird in weißen Nachthemden mit viel Radau durchs Dorf gezogen und anschließend im Gemeindesaal mit viel Musik und Spass die Burefasnet begonnen.

Am 2. Tag findet dann der "Tratschobe" statt. Hier werden Episoden aus dem vergangenen Jahr fasnächtlich dargeboten. Es werden Sketche, Hexentänze und ähnliches aufgeführt. Manch ein Besucher der Veranstaltung wundert sich, wie sich die Vortragenden doch so einiges gemerkt haben und in Reimform darbieten. Im Laufe des Abends wird dann der "Bure-Prinz" offiziell als Regent übers Dorf vorgestellt. Der Bürgermeister hat fortan nichts mehr zu sagen. Das fasnächtliche Volk tanzt nur nach der Pfeife des Prinzen. Der Name des Bure-Prinzen ist Wochen vorher das bestgehütete Geheimnis im Dorf. Er sollte das zarte Alter von 18 überschritten haben und möglichst ledig sein. Im Notfall werden Ausnahmen gemacht ;-) Ihm zur Seite steht der "Hofmarschall. Er ist der oberste Verwaltungsbeamte und verliest die Proklamation. Ebenfalls zum Gefolge des Prinzen gehören zwei hübsche junge Pagen. Zeitweise wird von den 2 Kriterien (hübsch und jung) abgewichen.

Am 3.Tag steigert sich nun das Treiben im Dorf. Am Abend findet der Motto-Abend oder Preismaskenball statt. Viele Verkleidete aus nah und fern treffen sich im Gemeindesaal und neuerdings gesellen sich auch Guggenmusiken zu den Maskierten. Ein langer lauter Abend wird bis in die frühen Morgenstunden veranstaltet.

Am 4. Tag wird der höchste Feiertag der HA-BU-FA gefeiert. Schon am frühen Vormittag treffen Cliquen, Zünfte und Guggemusiken aus nah und fern im Erdmannsdorf ein und fiebern dem Bure-Fasnets-Umzug entgegen. Die Spannung steigert sich und viele Besucher kommen, um den Umzug durch das Dorf zu bestaunen. Gegen 14:11 Uhr startet der lange Umzug am Sportheim und führt hinauf ins Oberdorf wieder zurück auf den Narrenplatz beim Rathaus , wo das närrische Treiben seinen Höhepunkt findet. In Spitzenzeiten und bei Kaiserwetter nehmen 800 Teilnehmer am Umzug teil und mehr als 1000 Zuschauer säumten schon den Rand. Bis spät am Abend kann man noch unersättliche Narren in den Wirtschaften und Strassen des Dorfs finden. Ganz zum Schluss trifft man Sich meist im Sportheim, wo dann auch die Organisatoren so langsam entspannter werden, und sich unter die letzten Narren mischen.

Der 5. Tag beginnt dann um 11:00 Uhr mit dem "Heringsessen" im Gemeindesaal um dem Kater ein bischen entgegen zu wirken. Am Nachmittag startet dann der Kindeumzug nochmal durch das Dorf. Alle Fasnachtswagen ziehen dann nochmal ein Runde durchs Dorf und lassen die Kleinsten mitfahren. Anschließend wird dann der endgültige Abschluss mit närrischem Treiben im Gemeindesaal gemacht. 

Ganz Hartgesottene können am darauffolgenden Samstag den endgültigen Abschluss der HA-BU-FA erleben. Dann nämlich wird von der Jugendfeuerwehr auf dem "Kessel" das "Schiibefüür" (hochdeutsch - Scheibenfeuer) durchgeführt. Hierbei werden Buchenholzscheiben an langen frischen Haselnussstöcken in ein riesiges loderndes Feuer gehalten. Wenn dann die Schiibe glüht, wird sie mit mehr oder weniger Geschick auf den Schiibetisch geschlagen und fliegt dann weit ins Tal .... oder unter den Tisch.

   
© HABUFA GdbR

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